Dass CBD im menschlichen Körper vielfältige Wirkung entfalten kann, ist für viele inzwischen klar und offensichtlich. Doch warum ist das eigentlich so? Dazu wollen wir uns heute einmal das sog. natürliche Endocannabinoid-System im menschlichen Körper anschauen.

Der menschliche Körper besitzt zwei neurale Rezeptoren, CB1 und CB2 genannt, die sich mit Cannabinoiden wie CBD verbinden und die physiologische Funktion beeinflussen. Diese Cannabinoidrezeptoren finden sich im ganzen Körper und beeinflussen unter anderem die Schmerzempfindung und das Gedächtnis. CB1- und CB2-Rezeptoren steuern, wo Cannabinoide im gesamten Körper aktiviert werden, was zur Aufrechterhaltung der Homöostase beiträgt und das allgemeine Wohlbefinden ausgleicht.

Das natürliche Endocannabinoid-System des Körpers.

Cannabidiol, oder CBD, ist nur eines von über 85 Cannabinoiden, die bis heute in der Cannabispflanze entdeckt worden sind. CBD ist, wenn es nicht mit dem THC-Molekül kombiniert wird, ein recht bekanntes botanisches Extraktmolekül. Da es nicht psychoaktiv ist, wird CBD von Forschern als das Cannabinoid mit dem größten medizinischen Potenzial angesehen. CBD interagiert mit dem natürlichen Endocannabinoid-System des Körpers, da es n die CB1- und CB2-Rezeptoren andockt, um die Homöostase für die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden zu fördern.